In den gemäßigten Klimazonen war Holz seit der Urzeit bis ins Spätmittelalter der Baustoff Nummer 1.

In schon recht aufwändiger Technik bildete er die gebaute, dörfliche Umwelt der Kelten und Germanen und reichte abseits der Zentralräume bis ins 19. Jahrhundert.

Freilichtmuseen zeigen das deutlich, zur Erinnerung und Bewahrung und als Kontrast zur heutigen gebauten Umwelt aus Ziegel, Beton, Stahl und Glas.

Mit pädagogisch optimierten Holzhaus-Bausätzen versuche ich, grundlegende Holzbau-Prinzipien spielerisch erfahrbar zu machen, was sich im Museumsbetrieb schon bewährt hat und auch bei Festen gut angekommen ist.
Hier möchte ich meine Schöpfungen zusätzlich zum Freilichtmuseum interessierten Menschen zugänglich machen. Die Bausatzbilder sind meist auch in höherer Auflösung zu sehen, außerdem gibt es ein paar Pläne zum selber Nachbauen. Ich freue mich über Rückmeldungen und Anregungen und gebe auch gerne weitere Informationen zu dem Gezeigten. Unter Philosophie – Exkurs gibt es Beiträge zu anderen geschichtlichen Themen; außerdem präsentiere ich hier von mir angefertigten Messingschmuck nach urzeitlichen Motiven, weiters eine moderne, digitale Bearbeitung von eisenzeitlichen Knotenmustern (Flechtwerkanimation).

 
Messingschmuck, Flechtwerkanimationen